A Life in Photographs

Ein Leben in Fotografien 1937—2012

Geboren 1937 in Bottrop, Westfalen. Handkolorierte Fotografie, Foto: Nachlass H.J. Psotta (NL HJP) 43
“Ständig schleppte mich meine Mutter zum Fotografen, in der Angst, ich würde nicht lange leben.” So jedenfalls kolportierte es H.J. Psotta selbst in späteren Jahren. Ebenfalls handkoloriert. Foto: Foto Schweizer, Bottrop, NL HJP 43
Erste Performances mit Tauben in Bottrop. Foto: NL HJP 43
Der junge Malerpoet in Köln, Foto: NL HJP 43
In Gahlen, mit Tieren. In Gahlen am Niederrhein erhielt H.J. Psotta sein erstes Atelier im Haus der Organistin Ruth Johow. Foto: NL HJP 43
In Düsseldorf, mit Handpuppe. Ab 1960 studierte Psotta Metallgestaltung (Emaille) an der Werkkunstschule Düsseldorf bei Lili Schultz. Er stand ebenfalls in Kontakt mit dem Marionettentheater der Familie Zangerle. Foto: NL HJP 43
1963 wird H.J. Psotta Leiter der Abteilung für Arte Sagrado an der Architekturfakultät der Universidad Católica Santiago de Chile. Mit seinem Beitrag im Wettbewerb um die Glasfenster der Kirche El Verbo Divino erregt er Aufsehen und sein Wunsch, in Chile zu lehren, stößt bei dem vom Bauhaus beeinflussten Architekten und Dekan Sergio Larraín auf offene Ohren. Ausweisdokument, NL HJP 43
In Chile, nicht lange nach der Ankunft, mit seinem Holzschnitt David. Foto: NL HJP 43
Im Atelier in Chile, Foto: NL HJP 43
In Chile lebte und arbeitete H.J. Psotta bis 1967. Foto: NL HJP 43
H.J. Psotta im Alter von 30 Jahren in Chile. Ausweisdokument, NL HJP 43
In Gahlen, 1968. Foto: Gerhard Kemena, NL HJP 43
Ende der 1960er beginnte eine Phase der Grundlagenforschung. H.J. Psotta lehrt an mehreren Universitäten in den Niederlanden, meist in Blockseminaren, die Workshops oder Vortragsreihen beinhalten. Seine 1971 in Amsterdam publizierte Gestaltungslehre De vraag van het begin gibt nur ein sehr vorläufiges Bild. Insbesondere die Dia-Vortragsreihen bereichern die Lehre von Psotta in den folgenden Jahren maßgeblich, bleiben aber unpubliziert. Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Bei der Arbeit an einem Holzschnitt. Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Workshop mit Student_innen in den Niederlanden. Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Im Gahlener Atelier. Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Bei einem Vortrag. Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Die Jahre der Forschung und Lehre hatten H.J. Psotta langsam verwandelt. Die oft großformatigen Collagen Pornografie machen einen Bruch deutlich. Und eröffnen einen nun spielerisch freigelegten, unendlichen Bilderstrom. Auf Papier, auf der Bühne, permanent. Privat, politisch, radikal und radikal offen. Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Mit Taube Doris. Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Foto: Aquiles Rösner, NL HJP 43
Ausweisdokument, NL HJP 43
Von 1982 bis 1989 lebte und arbeitete H.J. Psotta in Perú. Foto: César Guerra, NL HJP 39
Ausweisdokument. NL HJP 43
In Chaclacayo. Foto: César Guerra, NL HJP 39
Foto: César Guerra, NL HJP 39
Bei Performances mit der Grupo Chaclacayo. Foto: Raúl Avellaneda, NL HJP 39
Als Papst (Performance), Foto: Raúl Avellaneda, NL HJP 39
Foto: Raúl Avellaneda, NL HJP 39
Foto: Klaus Wittkamp, NL HJP 43
Foto: Passfoto, NL HJP 43
Foto: Passfoto, NL HJP 43
Mit Eurydike, Santiago de Chile, 1997, Foto: Matías Lira
In Chacabuco (Chile), Foto: Helmut Noé, NL HJP 43
Im Gahlener Atelier, Foto: Raúl Avellaneda, NL HJP 43
Foto: Passfoto, NL HJP 43
Berlin, Foto: Arndt Beck, NL HJP 04
In einer Ausstellung von Louise Bourgeois, Foto: Arndt Beck, NL HJP 04
Vor einer Leuchtreklame in Berlin. Foto: Arndt Beck, NL HJP 04
Foto: Selbstportrait, NL HJP 05
In Berlin, ca. 2007, Foto: Arndt Beck, NL HJP 05
2009, Foto: Arndt Beck
2012, Foto: Arndt Beck

[20/12/29: work in progress]